Experimentelle Musik bei den
DOG DAYS 3 Und 4
18. und 19.August 2018

 

Anders, schräg, aber ziemlich cool waren die beiden  Abende der Dog Days.

Der 18. und der 19. August sind zwei Tage, die der experimentellen und der Neuen Musik gewidmet sind. Dabei handelt es sich um eine Musikrichtung, die abseits von formalen Elementen, wie der Hierarchisierung von Tönen oder der Reglementierung durch konventionelle Harmonielehre stattfindet. Die Abwesenheit solcher vorgegebenen Ordungsprinzipien führt dazu, dass im Musizieren sehr häufig das Ergebnis mit seiner Entstehung zusammenfällt. Die Suche und Konstruktion von musikalischen Verständigungsmitteln wird zum Konzept und künstlerischen Ereignis. Die ästhetischen Zusammenhänge und Übereinstimmungen werden zum kurzzeitigen Ergebnis, das sich im Spiel ergibt und nicht von vorher rationalisierten Systemen abhängt.

Der Begriff „Hundstage” bezeichnet traditionell die heißeste Periode des Sommers, die mit dem Aufstieg des Sternbildes Großer Hund (Canis Major) zusammenfällt. Der hellste Stern des Großen Hundes und des sommerlichen Nachthimmels überhaupt ist der Sirius oder Hundsstern, der der altgriechischen Überlieferung zufolge Hitze und Fieber mit sich bringt.

Weitere Infos hier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.